STRAF

RECHT

Werden Sie beschuldigt, eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begangen zu haben?  Liegt Ihnen bereits eine Vorladung, Strafbefehlt oder eine Anklageschrift vor? Dann sollten Sie nicht lange zögern. Sie benötigen professionelle Unterstützung eines kompetenten Strafverteidigers.

Als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Strafrecht und Strafverteidigung bin ich Ihr versierter Partner in schwierigen Situationen.

Je früher Sie mich einbeziehen, um so mehr kann ich für Sie erreichen.

Bevor Sie mich beauftragen, gilt zunächst immer:

Schweigen!

Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, gegenüber der Polizei ausszusagen, einer polizeilichen Ladung zur Beschuldigtenvernehmung nachzukommen oder einen Anhörungsbogen auszufüllen.

 

„Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“

Art. 6 EMRK

Telefon

05223/4925000

Ich schließe bei meiner Arbeit keine Delikte pauschal aus. Wichtig für eine erfolgreiche Verteidigung ist jedoch, dass ich gemeinsam mit Ihnen geordnet und zielführend zusammenarbeiten kann.

Meine Betreuung ist ganzheitlich und erstreckt sich auch auf etwaige Berufsverbote oder Disziplinarverfahren. 

Idealerweise beauftragen Sie mich bereits im Ermittlungsverfahren mit Ihrer Verteidigung. In diesem Verfahrensabschnitt besteht für mich als Strafverteidiger der größtmögliche Handlungsspielraum, gestaltend auf das Strafverfahren einzuwirken.

Ist eine Beendigung des Strafverfahrens im Ermittlungsverfahren nicht zu erreichen, kämpfen wir in jedem weiteren Verfahrensabschnitt für Ihr Recht.

 

 

Telefon

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E-Mail

post@rechtsanwalt-schiffmann.de

 Strafrechtliche Checklisten

Nachstehend finden Sie eine Auswahl an Checklisten, die Ihnen bei Kontakt mit der Polizei oder Staatsanwaltschaft helfen sollen, Ihre Rechte zu wahren. Diese Checklisten sind bloße Empfehlungen, keine verbindliche Rechtsberatung und ersetzten nicht die individuelle Beratung durch einen Strafverteidiger.

Durchsuchung

Eine Durchsuchung stellt für die betroffene Person und ihre Familie stets eine erhebliche Belastunge dar. Daher nachfolgend einige Tips, wie Sie sich bei einer Durchsuchung richtig verhalten.

1. Geraten Sie nicht in Panik und leisten Sie keinen körperlichen Widerstand.

2. Bestehen Sie auf Ihr Recht, einen Anwalt zu kontaktieren. Rufen Sie uns an unter 05223/4925000.

3. Machen Sie unter keinen Umständen Angaben zur Sache. Die Polizeibeamten sind nicht Ihre Freunde, auch wenn sie versuchen, es so darzustellen. Machen Sie von Ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und bestehen Sie auf einen Anwalt.

4. Lassen Sie sich den Durchsuchungsbeschluss zeigen. Ist dieser mündlich ergangen, lassen Sie sich die Umstände erläutern.

5. Sie sind nicht verpflichtet, irgendetwas zu unterschreiben.

6. Lassen Sie sich ein Protokoll über etwaige Sicherstellungen und Beschlagnahmen aushändigen.

7. Widersprechen Sie der Durchsuchung, Sicherstellung und Beschlagnahme und fordern Sie die Beamten auf, den Widerspruch im Protokoll festzuhalten.

Brief von der Polizei

Häufig erfahren Beschuldigte von einem Ermittlungsverfahren, indem Sie plötzlich einen Brief von der Polizei erhalten. In diesem Brief werden Sie entweder zu einem Vernehmungstermin geladen, oder aufgefordert, einen Anhörungsbogen auszufüllen.  Bereits hier können erhebliche und unumkehrbare Fehler gemacht werden, die es zu vermeiden gilt.

1. Geraten Sie nicht in Panik.

2. Aufforderungen durch die Polizei zur Vernehmung müssen nicht befolgt werden. Zwar erwecken die Schreiben der Polizei den Eindruck, dass diese verbindlich sind, dem ist jedoch nicht so. Sie sind nicht verpflichtet, den Aufforderungen nachzukommen. Sollte bereits ein Termin durch die Polizei bestimmt sein, nehmen Sie diesen nicht wahr. Die Höflichkeit gebietet es aber, diesen dann abzusagen. Beauftragen Sie uns mit Ihrer Verteidigung, übernehmen wir die Absage für Sie.

3. Schweigen Sie und füllen Sie den Anhörungsbogen nicht aus! Die Verteidigung würde hierdurch erheblich erschwert werden, selbst, wenn Sie es mit der Äußerung gut gemeint haben.

4. Kontaktieren Sie uns zeitnah. Je früher Sie uns einbeziehen, um so mehr können wir für Sie erreichen.

5. Hoffen Sie nicht, dass sich das Problem von alleine regelt. Das tut es nicht. Treffen Sie jedoch auch keine überhasteten Entscheidung sondern überlassen Sie uns alles Weitere.

 

Verkehrskontrolle

Tagtäglich finden unzählige allgemeine Verkehrskontrollen statt. Betroffene wissen oft nicht, wie in dieser Situation richtig reagiert wird. Hier kann vieles schief gehen. Um dies zu vermeiden, finden Sie nachstehend einige Empfehlungen:

1. Geraten Sie nicht in Panik und leisten Sie keinen körperlichen Widerstand.

2. Haben Sie Ihren Führerschein und Ihre Fahrzeugpapiere griffbereit. Die Erfahrung zeigt, dass Betroffene schnell nervös werden, wenn sie zunächst nach den Dokumenten suchen müssen.

3. Sie wissen wo Ihr Verbandskasten, Ihr Warndreieck und Ihre Warnweste verstaut sind. Idealerweise sind alle drei Gegenstände an einer Stelle aufzubewahren.

4. Sie sind nicht verpflichtet, wahrheitsgemäß auf die Fragen der Polizei zu antworten. Sollten Sie also gefragt werden, ob Sie bereits mit Drogen zu tun hatten oder etwas getrunken haben, ist es nicht sinnvoll, hierauf mit „ja“ zu antworten.

5. Die Polizei kann bei Verdacht auf Drogen oder Trunkenheit im Verkehr eine Blutprobe anordnen. Aber auch nur eine Blutprobe. Alle anderen Tests wie Atemalkoholtest, Schweißtest o.Ä. sind frewillig. Diese Tests sollten Sie immer ablehnen. Bestehen Sie auf einen Bluttest. Abbauprodukte sind im Blut deutlich kürzer nachweisbar, als z.B. im Urin.

6. Sie dürfen und sollten es ablehnen, freiwillige körperliche Drogentests durchzuführen, also auf einer geraden Linie zu laufen, eine bestimmte Sekundenzahl abzuzählen, den Finger zur Nase zur führen etc. Durch diese Tests können Ihnen nur Nachteile entstehen und Sie sind nicht dazu verpflichtet, diese durchzuführen. Im Zweifel schaffen Sie sich so selbst den Anfangsverdacht, den die Polizei für weitere Ermittlungsmaßnahmen benötigt.

Verhaftung

1. Geraten Sie nicht in Panik und leisten Sie keinen körperlichen Widerstand.

2. Machen Sie keinerlei Angaben zur Sache. Die Polizeibeamten sind nicht Ihre Freunde, auch wenn sie versuchen, es so darzustellen. Machen Sie von Ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.

3. Bestehen Sie auf Ihr Recht, einen Anwalt zu kontaktieren. Rufen Sie uns an unter 05223/4925000

4. Sie sind nicht verpflichtet, irgendetwas zu unterschreiben.

Mein strafrechtliches Betätigungsfeld umfasst sämtliche Delikte und Bereiche des Strafrechts.

Unter anderem:

Allgemeines Strafrecht

Verkehrsstrafrecht

Pflichtverteidigung

BtMG / Drogen

Ermittlungsverfahren

Verhaftung

Berufsverbote

Durchsuchung und Beschlagnahme

Strafbefehlsrecht

Waffenrecht

Ordnungswidrigkeitenrecht

Jugendstrafrecht

Zwischenverfahren

Körperverletzung

Sexualstrafrecht

Diebstahl / Raub / Unterschlagung

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Wir helfen Ihnen!

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